Ibrahim Ferik (32)

Mein großer Wunsch, wieder als Ingenieur arbeiten zu können, wurde mir erfüllt.

Ingenieur bleibt Ingenieur

Ibrahim Ferik liebt seine Arbeit – in Syrien war er als Instandhaltungsingenieur in einer pharmazeutischen Firma beschäftigt. Kein Wunder also, dass er sie in Deutschland so schnell wie möglich wiederaufnehmen wollte. Dass am Ende der Geschichte ein Happy End steht, ist vor allem auch dem Personaldienstleister Modis zu verdanken. 

Erfolgsgeheimnis Geduld und Zielstrebigkeit 

Doch erstmal brauchte Ferik Geduld: Nachdem er im November 2015 über die Balkanroute nach Deutschland geflüchtet war, übernahm er zunächst verschiedene Minijobs, alle fachfremd. Gebracht haben sie Ibrahim trotzdem etwas – die Erkenntnis nämlich, wie Deutschlands Arbeitswelt tickt: „In Deutschland sind die Arbeit und die Firmen gut organisiert, diesen Unterschied zu meinem Land habe ich schnell erkannt“, berichtet er. 

Ausgerüstet mit diesem Wissen und hochmotiviert, traf der 32-jährige auf einer Jobmesse schließlich einen Mitarbeiter von Modis. Im Gespräch erzählte Ibrahim, dass er in Syrien Maschinenbau studiert hat, welche Berufserfahrung er dort bereits sammeln konnte und von seiner Leidenschaft wieder im Bereich des Maschinenbaues arbeiten zu wollen. Der Mitarbeiter von Modis erkannte Ibrahims Qualifizierung und Engagement und brachte ihn in seinen heutigen Job als Entwicklungsingenieur. Ein echter Glücksfall für Ibrahim, der selbst sagt: „Die Arbeit ist nicht alles, aber ich finde, die Arbeit ist ein sehr wichtiger Teil des Lebens“, und sich deshalb umso mehr darüber freut, dass sein Wunsch, wieder als Ingenieur zu arbeiten, so schnell erfüllt wurde. Für Ibrahim war es schon immer wichtig, sich stetig weiterzuentwickeln und so ist er auch glücklich über seinen Einsatz im Konstruktionsbereich, in dem er sein Wissen gut erweitern und vertiefen kann. 

Gut angekommen

Ibrahim Ferik schätzt an Deutschland aber mittlerweile nicht nur die geordneten Verhältnisse am Arbeitsplatz. „Die Menschen sind sehr nett und Deutschland ein sehr sicheres Land, in dem ich gerne lebe und arbeite“, verrät er.
 

Ibrahim Ferik ist unglaublich geduldig und optimistisch. Er hat sehr hart gearbeitet, um wieder in den Bereich Maschinenbau zurückzukehren.

WOLFGANG SEEGER, MODIS GMBH
Arbeit bedeutet für mich, Teil der Gesellschaft zu sein. Für Langzeitarbeitslose ist eine Vermittlungsfirma der Schritt in die richtige Richtung.
Matthias Meins (33)

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Doris Droste
Doris Droste
Leiterin Abteilung Presse, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

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